Frustriert im Job?
Du bist nicht allein.
Wenn die Arbeit mehr Kraft kostet als sie gibt, ist das kein Zeichen von Schwäche – sondern ein Signal, dass sich etwas ändern soll.

Frustriert im Job?
Du bist nicht allein.
Wenn die Arbeit mehr Kraft kostet als sie gibt, ist das kein Zeichen von Schwäche – sondern ein Signal, dass sich etwas ändern soll.

Frustriert im Job?
Du bist nicht allein.
Wenn die Arbeit mehr Kraft kostet als sie gibt, ist das kein Zeichen von Schwäche – sondern ein Signal, dass sich etwas ändern soll.

Die gefährlichsten
Folgen von Jobfrust
Die gefährlichsten
Folgen von Jobfrust
Die gefährlichsten
Folgen von Jobfrust
Dauerhafter Jobfrust kann Körper, Psyche und Beziehungen stark belasten. Hier siehst du, welche Folgen besonders häufig auftreten – und was du dagegen tun kannst.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

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Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
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Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

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Beziehungsprobleme
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Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
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Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
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Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.

Geringes Selbstwertgefühl
Wer im Job ständig kritisiert wird oder das Gefühl hat, keine Wirkung zu erzielen, verliert das Vertrauen in sich selbst.
Du fühlst dich nicht gesehen oder wertgeschätzt.
Fehler werden betont, Erfolge übersehen.
Du beginnst, an deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
Entscheidungen fallen schwer, weil du dich ständig hinterfragst.

Beziehungsprobleme
Wer beruflich überlastet oder frustriert ist, bringt diese Belastung mit nach Hause – oft mit Folgen für Partnerschaft und Familie.
Gereiztheit und Rückzug führen zu Kommunikationsproblemen.
Gemeinsame Zeit wird als „anstrengend“ empfunden.
Der Partner/die Partnerin fühlt sich emotional vernachlässigt.
Kinder spüren die Spannung, auch wenn sie nicht direkt angesprochen wird.

Schlafstörungen
Job-Stress verhindert Abschalten. Die Folge: Einschlafprobleme, nächtliches Grübeln, unruhiger Schlaf.
Gedanken kreisen auch nach Feierabend weiter.
Der Körper bleibt im Stressmodus – Einschlafen fällt schwer.
Die Tiefschlafphasen werden kürzer und unruhiger.
Der Schlaf bringt keine echte Erholung mehr.

Übergewicht & ungesunde Ernährung
Stress macht hungrig – und zwar auf Zucker, Fett und Alkohol. Dauerhafte Frustbewältigung über Essen macht krank.
Stresshormone fördern Heißhunger auf Süßes und Fettiges.
Emotionales Essen dient als kurzfristiger Trost.
Der Kalorienüberschuss wird selten durch Bewegung kompensiert.
Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck.

Bluthochdruck & Herz-Kreislauf Erkrankungen
Dauerstress erhöht Blutdruck, Puls und Entzündungswerte – das gefährdet auf Dauer dein Herz.
Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin wirken dauerhaft auf das Herz.
Der Blutdruck bleibt auch in Ruhephasen erhöht.
Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich.
Schlafmangel, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung verschärfen das Risiko.


Es gibt Auswege
Es gibt Auswege
Jobfrust ist kein Endzustand. Es gibt Wege, wieder Klarheit,
Motivation und Freude im Berufsleben zu finden.
Jobfrust ist kein Endzustand. Es gibt Wege, wieder Klarheit, Motivation und Freude im Berufsleben zu finden.




Analyse der Situation
Analyse der Situation
Ursachen erkennen:
Was stresst dich wirklich – Aufgaben, Umfeld oder fehlende Wertschätzung?
Muster sehen:
Ist es nur eine Phase oder schon Routine geworden?
Kräfte prüfen:
Wie stark belastet dich die Situation - und was gibt dir Energie zurück?




Jobwechsel
Jobwechsel
Stärken nutzen:
Was kannst du richtig gut - und wo kommst du in den Flow?
Stärken nutzen:
Was kannst du richtig gut - und wo kommst du in den Flow?
Stärken nutzen:
Was kannst du richtig gut - und wo kommst du in den Flow?
Stärken nutzen:
Was kannst du richtig gut - und wo kommst du in den Flow?
Chancen prüfen:
Welche Branchen oder Arbeitgeber würden besser zu dir passen?
Chancen prüfen:
Welche Branchen oder Arbeitgeber würden besser zu dir passen?
Chancen prüfen:
Welche Branchen oder Arbeitgeber würden besser zu dir passen?
Chancen prüfen:
Welche Branchen oder Arbeitgeber würden besser zu dir passen?
Schritt für Schritt planen:
Weiterbildung, Netzwerk, Bewerbungen - alles beginnt mit einem
klaren Ziel.
Schritt für Schritt planen:
Weiterbildung, Netzwerk, Bewerbungen - alles beginnt mit einem
klaren Ziel.
Schritt für Schritt planen:
Weiterbildung, Netzwerk, Bewerbungen - alles beginnt mit einem
klaren Ziel.
Schritt für Schritt planen:
Weiterbildung, Netzwerk, Bewerbungen - alles beginnt mit einem
klaren Ziel.




Unterstützung suchen
Unterstützung suchen
Reden hilft:
Sprich mit Menschen, die dir guttun und ehrlich zuhören.
Reden hilft:
Sprich mit Menschen, die dir guttun und ehrlich zuhören.
Reden hilft:
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Reden hilft:
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Coaching nutzen:
Ein Außenblick bringt oft Klarheit und neue Perspektiven.
Coaching nutzen:
Ein Außenblick bringt oft Klarheit und neue Perspektiven.
Coaching nutzen:
Ein Außenblick bringt oft Klarheit und neue Perspektiven.
Coaching nutzen:
Ein Außenblick bringt oft Klarheit und neue Perspektiven.
Anlaufstellen finden:
Hilfe ist näher, als du denkst - von regionalen Angeboten bis zu Experten.
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Raus aus dem Jobfrust – rein in neue Klarheit
Raus aus dem Jobfrust –
rein in neue Klarheit
Raus aus dem Jobfrust – rein in neue Klarheit
Du musst nicht alleine durch diese Phase gehen. Hol dir Impulse und Unterstützung, die dir wirklich weiterhelfen.“
Experten
Experten
Experten
Warum entsteht Jobfrust so häufig?
Warum entsteht Jobfrust so häufig?
Warum entsteht Jobfrust so häufig?
Warum entsteht Jobfrust so häufig?
Welche ersten Schritte helfen, um Jobfrust zu reduzieren?
Welche ersten Schritte helfen, um Jobfrust zu reduzieren?
Welche ersten Schritte helfen, um Jobfrust zu reduzieren?
Welche ersten Schritte helfen, um Jobfrust zu reduzieren?
Wann sollte man professionelle Hilfe suchen?
Wann sollte man professionelle Hilfe suchen?
Wann sollte man professionelle Hilfe suchen?
Wann sollte man professionelle Hilfe suchen?
Ist Jobfrust ein Signal für einen Jobwechsel?
Ist Jobfrust ein Signal für einen Jobwechsel?
Ist Jobfrust ein Signal für einen Jobwechsel?
Ist Jobfrust ein Signal für einen Jobwechsel?
Betroffene
Betroffene
Warum bin ich ständig genervt von meiner Arbeit?
Warum bin ich ständig genervt von meiner Arbeit?
Warum bin ich ständig genervt von meiner Arbeit?
Warum bin ich ständig genervt von meiner Arbeit?
Was kann ich sofort tun, wenn ich mich im Job frustriert fühle?
Was kann ich sofort tun, wenn ich mich im Job frustriert fühle?
Was kann ich sofort tun, wenn ich mich im Job frustriert fühle?
Was kann ich sofort tun, wenn ich mich im Job frustriert fühle?
Sollte ich mit meinem Chef über meinen Frust reden?
Sollte ich mit meinem Chef über meinen Frust reden?
Sollte ich mit meinem Chef über meinen Frust reden?
Sollte ich mit meinem Chef über meinen Frust reden?
Was, wenn sich trotz Gesprächen nichts bessert?
Was, wenn sich trotz Gesprächen nichts bessert?
Was, wenn sich trotz Gesprächen nichts bessert?
Was, wenn sich trotz Gesprächen nichts bessert?

Mach jetzt den
Jobfrust-Check.
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Finde in 90 Sekunden heraus, was dich im Job wirklich belastet.

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